Regeln für Probefuchsjagden.




Hier können Anregungen und auch Termine zu Probejagden am Wochenende oder in der Woche gepostet werden.

Regeln für Probefuchsjagden.

Beitragvon Fisch03 » Di 31. Jan 2012, 13:35

Nach der Diskussion über den letzten Probefuchs möchte ich mal eine Diskussion über die Regeln zu den Probefuchsjagden anleieren.
Jeder sollte mal seine Meinung oder Wunschthemen zu den Regeln vermerken.
Vorab möchte ich schon mal meine Ideen dazu ablassen.

Da wir bei den Probefuchsjagden sowohl Zeit als auch Km Fahrer starten sollten die Füchse nicht weiter als max 25/30km auseinander stehen bzw vom Startplatz stehen.
Möglich wäre auch ein Wechsel. Eine Woche kurze Füchse eine Woche max Entfernung. Und es sollte jedesmal im Forum stehen was aktuell für Probefüchse Entfernungen gefahren werden.

Bei mehreren kurzen Füchsen kann auch mal die Radiuskarte verlassen werden. Oder Die Radiuskarte gilt nur für Starplatz - Fuchs 1 bzw Fuchs1 - Fuchs 2.

Wechselnde Startplätze. Vieleicht mal eine Karte anlegen mit 6 x 6 numerierten Feldern a 10 km. In denen der Startplatz oder besser der Sammelfuchs stehen kann.
Wer den ersten Fuchs setzt kann festlegen ob Sammelfuchs oder Startplatz. Und diesen dann festlegen. Somit kommen dann auch mal andere Gegenden dran.
Auch hier wieder im Forum anmelden.

Die Infos sollten dementsprechend auch mindestens 1 Tag/2 Tage vor der Fuchsjagd im Forum ( und FB ) stehen.

Fuchsplätze sollten immer postalich anfahrbarsein und für jedes Fuchsjagdfahrzeug anfahrbar sein.

Der Fuchs sollte auf jedenfall am Startplatz zu hören sein. Es sollte jeder Fuchs auf das nötige EQ achten oder die Entfernung anpassen.
Der Fuchs sollte dementsprechend telefonisch erreichbar sein und, für den Fall das nichst zu hören ist. Eine grobe Rcihtungsangabe machen können Norden Süden Osten Westen.

Desweiteren sollte bei kurzen Füchsen angegeben werden ob die Rheinseite zu wechseln ist. Ist m.e. eine Sache der Fairness.

Vieleicht bringt das ganze mal ein wenig mehr Abwechslung und Spass rein. Und vieleicht reduziert sich das ständige diskutieren nach den Fuchsjagden.

Wenn jemand der Meinung ist er möchte mal einen extrem schwierigen Fuchs setzten oder extrem weiten kann er ja mal anfragen ob alle oder einige dazu Lust haben.
Immer einfach ist auch Blöd. Mit vorheriger Ansage im Rahmen einiger Basisregeln.. Warum nicht.

Gruß Dirk
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von Anzeige » Di 31. Jan 2012, 13:35

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Re: Regeln für Probefuchsjagden.

Beitragvon Gamma1 » Di 31. Jan 2012, 21:13

Hallo Dirk,

endlich mal ein konstruktiver und sachlicher Beitrag.

Zugriffe, außer meinem, gab es bis jetzt nur 12. Leider tummeln sich fast alle dort registrierten Leute überwiegend auf Facebook. Dabei werden Neulinge sicher außen vor bleiben, da man über die Suchfunktion von Google wohl eher etwas im Forum findet. Jedenfalls hat hier jeder unabhängig von einer erfolgten Registrierung vollen Lesezugriff auf die Beträge.

Was die jeweiligen Entfernungen am Veranstaltungstag betrifft, sollten diese m.E. nicht zwangsläufig mit z.B. 10km, 20km oder 30km vorgegeben sein, da die Sache dann zu sehr kalkulierbar wird, was auch die gewählte Streckenführung der Jäger betrifft.

Weiß man vorher etwa etwas von 10km, wird gleich möglichst klein/klein gefahren. Liegt der mögliche Spielraum dagegen bei etwa 10km bis 30km, dann muss jeder für sich entscheiden, welche Streckenführung er nimmt. Mal ist die Autobahn (auch für km-Fahrer), mal ist der nicht immer gradlinige Weg über Nebenstrecken die bessere Wahl.

Allerdings fände ich es schon besser, wenn die Route von A nach B nicht fast ausschließlich über Autobahnen gut erreichbar ist.

Wechselnde Startplätze haben m.E. neben etwas mehr Abwechselung in relativ kleinen Gebieten auch den Nebeneffekt, die Veranstaltung für andere Leute aus unserem Kreis attraktiv zu halten oder zu machen. Sollten unsere Aachener Kollegen beispielsweise eher interessiert sein(?), wenn der Startplatz mal zur Abwechselung z.B. mittig zwischen Aachen und Neuss liegt.

Einladungen zur Fuchsjagd sollten auch nicht mehr unnötig kurzfristig samstags nach 16:00 Uhr abgesagt werden, weil dann die Samstagsplanung für den einen oder anderen Jäger im Eimer ist.

Grobe Richtungshinweise, vielleicht auch 8 mögliche, helfen manchmal aus der Patsche (z.B. bei QRM auf dem Kanal oder, weil dem Fuchs vielleicht ein gewisses Zusatzteil abgeraucht ist, was immer mal wieder vorkommen kann).

Was Rheinseitenwechsel betrifft, so bin ich auch nicht grundsätzlich ein Freund davon. Allerdings ist es schon ein Unterschied, wenn der direkt im Bereich einer Brücke auf der anderen Seite steht oder z.B. in Mohnheim auf der gegenüber liegenden Seite von Dormagen. Da wird die Wahl der richtigen Rheinseite für die Jäger zur Glücksache und damit evtl. auch zum Horror.
Und Ansagen wie „der Fuchs kann auf der anderen Rheinseite stehen“ stiften auch eher Verwirrung, da der Fuchs nicht zwangsläufig dort stehen muss.

In meinem Fall war das auch nur eine Notlösung in Verbindung mit einem mir bekannten und schnell zu erreichenden Ausweichplatz, nachdem der ursprünglich beabsichtigte und wesentlich näher gelegene Platz überraschend für mich unbenutzbar war. Hinzu kamen noch laufend ungeduldige Anrufe nach dem „WANN GEHT ES LOS“ ein. Und irgendeinen langweiligen Parkplatz wollte ich auch niemandem zumuten.

Nur dadurch kam es zu dieser schnellen Entscheidung, auch vor dem Hintergrund, dass eine weitere Anfahrt dafür mit etwas mehr Sucharbeit belohnt werden sollte. Zumal ein zuvor schnell mit Top50 durchgeführter Geländeschnitt in Verbindung mit einer Anhöhe von 22m ein besseres Ergebnis erwarten ließ. Dass das nicht auf allgemeine Begeisterung gestoßen ist, weil es nicht gerade gut funktionierte, lag nicht in meiner Absicht.

Wegen der anderen Rheinseite direkt neben der Brücke mache ich mir jedenfalls keine Vorwürfe, da dies nicht in der Einladung geregelt war. Zumal dieses stille Wunschdenken einiger Kollegen, möglichst nur linksseitig zu bleiben, einerseits nicht so in der Einladung formuliert wurde und ich vor kurzem noch von einem der Jäger erfahren habe, dass er davon überhaupt nichts gewusst hat.

Mir ist es sogar mit dem absolut funkstörungsarmen kleinen meiner beiden Autos trotz extremer Empfangsempfindlichkeit passiert, dass ich nichts oder fast nichts vom Fuchs gehört habe. Das habe ich dem Fuchs dann gesagt und damit war das erledigt. Man muss doch nicht alles für Außenstehende Mitleser in öffentlicher Form dramatisieren und diese Leute damit von der Teilnahme an unserem Hobby abschrecken.

Gruß

Jürgen
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Re: Regeln für Probefuchsjagden.

Beitragvon dirk » Mi 1. Feb 2012, 22:39

Da Jürgen auch in diesem Thread nicht ohne Rechtfertigung auskommt, möchte ich gegenfragen, was die simple Aufzählung von Fakten mit Dramatisierung zu tun hat?
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Re: Regeln für Probefuchsjagden.

Beitragvon Gamma1 » Do 2. Feb 2012, 01:18

Dirk, in erster Linie geht es Deinem Namensvetter hier um eine sachliche Diskussion.

Darauf bin ich im Wesentlichen - im Gegensatz zu Dir - konstruktiv eingegangen. Also liefere bitte auch mal etwas Produktives ab.

Nachdem ich Dir dein 4-Punkte-Programm bereits auf Facebook widerlegt habe und Du darauf hin lediglich in unsachlicher Form weiter herumgeritten bist, versuchst Du das nun auch hier.

Hattest Du nicht auf Facebook bereits angedeutet, dass Du Dich möglicherweise von diesem Hobby verabschiedest? Deshalb verwundert es schon, dass Du Deine schriftlichen Aktivitäten dann nicht einfach einstellst.

Was und wen Du hier noch erreichen möchtest, nachdem der Beifall auf Facebook dazu ausgeblieben ist, das erschließt sich mir jedenfalls nicht.

Bisher kamen wir, wenn man von Dir mal absieht, ganz gut ohne Nörgelei aus.
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Re: Regeln für Probefuchsjagden.

Beitragvon Fisch03 » Do 2. Feb 2012, 11:12

@Jürgen
Auch mir fehlt die Sachlichkeit bei Deinem Kommentar.



"Wer sich nichts vorzuwerfen hat brauch sich nicht rechtfertigen"
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Re: Regeln für Probefuchsjagden.

Beitragvon Gamma1 » Do 2. Feb 2012, 19:03

@Dirk-SG

Wo habe ich mich gerechtfertigt, wenn von mir lediglich Tatsachen klar gestellt worden sind?

Was sollte ich mir vorzuwerfen haben, wenn Dirks (ME) Anspielung auf seine haltlose Facebook-Aufzählung meinerseits abschließend kommentiert worden ist, weil ich eben nicht gegen die wenigen schriftlich niedergelegten Regeln verstoßen habe?

Du hattest eingangs hier in sachlicher Form versucht, das unvollständige Fuchsjagd-Regelwerk zur Diskussion zu stellen. Daraufhin bin ich auf die von Dir angesprochenen Punkte eingegangen und habe auch Anregungen dazu gegeben.

Und was lieferte Dirk-ME zu dieser Thematik hier ab? Richtig … rein gar nichts!

Stattdessen versuchte er lediglich, seine bei Facebook aufgestellten Behauptungen andeutungsweise nun auch hier in Form einer Neuauflage als never ends story zu verewigen.

Daraufhin habe ich ihm erklärt, um welches Thema es hier eigentlich geht.

Deshalb musst Du Dich schon fragen lassen, warum Dir entgangen ist, dass es Dirk-ME war, der sich unsachlich verhalten hat, indem er das hier anstehende Thema völlig verfehlt hat.

Na ja, Ihr seid ein Team. Und da hält man eben zusammen.

Um wieder zu Sache zu kommen, hätte ich noch einen Vorschlag. Wer Diskussionsbedarf zu einer Fuchsjagd hat, der möge das doch bitte zeitnah und persönlich ansprechen, z.B. beim Fuchs und sich nicht dazu auf Facebook eine Showbühne errichten.

Gruß

Jürgen
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Re: Regeln für Probefuchsjagden.

Beitragvon Fisch03 » Do 2. Feb 2012, 20:53

Weil, ab ca. der Mitte deines Kommentares, es für mich als weitere Rechtfertigung zur letzte Probefuchsjagd ließt.

Und mal kurz zu dem Thema was hier eigentlich nicht hin sollte.
Auch wir haben Füchse gesetzt die der Allgemeinheit nicht gepasst haben. OK, akzeptiert und fürs nächste Mal beachtet. Wir sind, eigentlich, eine Gemeinschaft, und wenn mehrere der Meinung sind Dein Fuchs war Mist dann solltest Du das ohne Rechtfertigung, Kommentare, Endlostexten und Sticheleien akzeptieren.
Für mich, interessiert Dich die Meinung anderer aber Augenscheinlich überhaupt nicht. Sondern nur das Du überhaupt nichts falsch gemacht hast.
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Re: Regeln für Probefuchsjagden.

Beitragvon Gamma1 » Fr 3. Feb 2012, 01:09

@Fisch03

Die Meinung anderer interessiert mich übrigens schon (im Gegensatz zu Deiner Annahme). Es kommt aber darauf an, wie diese vorgetragen wird.

Bei mir, also beim zweiten Fuchs, sind 4 Fahrzeugbesatzungen als Fuchsjäger eingetroffen. Von denen habe ich keine Beschwerden gehört.

Bei Facebook hingegen sah ich neben Dirks (ME) unzufriedener Äußerung nur die einer weiteren teilnehmenden Fahrzeugbesatzung, welche sich seiner Meinung angeschlossen hat.

Es handelt sich im Falle Dirks (ME) veröffentlichter Meinung wohl eher nicht um die Allgemeinheit, sondern um eine Minderheit.

Wenn Ihr z.B. Füchse gesetzt habt, die anderen nicht gepasst haben, dann wurde das meines Wissens in Euren Fall aber weder im Forum noch bei Facebook kritisiert bzw. diskutiert.

Das ist der kleine, aber feine Unterschied, wenn jemand scheinbar nicht den Mut hat, sich mir gegenüber persönlich anlässlich passender Gelegenheit zu äußern.

Denn wer sich bei Facebook den Ablauf genau ansieht, wird sofort erkennen, wer dort mit dem ersten Beitrag die von Dir als solche bezeichnete Zutexterei ausgelöst hat:
Dirk(ME) am 29. Januar um 01:59 Uhr

Dass ich daraufhin aus gegebenem Anlass Gegendarstellungen ins Netz gesetzt habe, ist nur die logische Konsequenz.
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Re: Regeln für Probefuchsjagden.

Beitragvon dirk » Fr 3. Feb 2012, 23:53

Jürgen, du hast mit deinem Beitrag auf FB nichts entkräftet, du hast lediglich deinen Standpunkt dargelegt und weigerst dich beharrlich, Dinge zu akzeptieren, die zwar nirgends geschrieben stehen, aber nach denen in Bedburg sei jeher alle fahren - so auch du in der Vergangenheit.

Deine Grundhaltung, sinngemäß: "du wolltest dich doch eh zurückziehen, also hör auch auf zu schreiben" hat ebenfals mit Sachlichkeit wenig zu tun, sondern unterstreicht noch den Eindruck, das du borniert auf deinem Standpunkt beharren möchtest, die,denen das nicht passt, können ja gehen.

Also werde ich wahrscheinlich, in selektiver Auslendung deiner Person, analog zu vielen anderen auf kurz oder lang den Spaß an diesem Hobby verlieren. Danke für deinen Beitrag.

Danke auch an alle anderen, die zwar im Grunde meiner Meinng sind, aber nicht über das Rückgrat verfügen, das auch mal zu proklamieren.
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Re: Regeln für Probefuchsjagden.

Beitragvon Coyote » Sa 4. Feb 2012, 14:36

Tach zusammen,

also ich ich habe mir das hier mal in ruhe durchgelesen und weis momentan nicht mehr worum es in diesem Thread eigentlich wirklich geht! Ich sehe hier nur 2 streithammel die sich mal persönlich zusammensetzten sollten und die ganze Sache beim einer Tasse BaldrianTee in ruhe besprechen sollten!
Denn was Ihr hier abliefert schadet dem CB-Funk genauso wie die angesprochenen Diskusionen auf Facebook (die ich nicht verfolgt habe weil ich euch nicht in meiner Freundesliste habe).

Gruß aus Verden
Frank
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